Betriebliche Krankenversicherung (bKV)

vom #bKVProfi PROTEGO.expert - mit staatlicher Förderung
Was ist das Wertvollste in Deinem Unternehmen? Völlig korrekt, die Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Investierst Du bereits nachhaltig in die Belegschaft? Falls Nein, ist die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) mit staatlicher Förderung die richtige Wahl für Dein Unternehmen.
Die Generation-Z wird im Schnitt 15 Mal Ihren Arbeitgeber wechseln. Wie innovativ der Arbeitgeber die Möglichkeiten der betrieblichen Versorgung mit staatlicher Förderung umsetzt, spielt dabei eine zentrale Rolle.
- Dominik Welslau

Was kostet eine bKV für mich als Arbeitgeber?

Weniger als Du denkst. Denn Du kannst Dir die Tarife für die Belegschaft selbst zusammenstellen und auch zukünftig einfach erweitern. Du brauchst nicht die vollen 50 € monatlichen Sachbezug ausnutzen. Die Beiträge für Dich als Arbeitgeber sind innerhalb der Grenze steuer- und sozialversicherungsfrei. Die Leistungen der Arbeitnehmer müssen auch nicht versteuert werden.

Andere Sachbezüge können mit der bKV frei kombiniert werden!

Hier ein Beispiel:

Art des Sachbezugs Kosten
Tankgutschein 20,00 €
AG-Zuschuss zum Fitnessstudio 18,00 €
bKV 11,90 €
Summe  49,90 €

 

Wie genau wird die bKV gefördert?

Staatliche Förderung für Dich als Arbeitgeber:

  1. Als Arbeitgeber kannst Du die Beiträge voll steuerlich absetzen. Bei vielen Unternehmen liegt die Unternehmenssteuer bei 30 oder 40 Prozent. Daher ist der Effektivaufwand meist geringer als der monatliche Beitrag zur bKV.
  2. Du brauchst innerhalb des Sachbezugs die Beiträge der bKV nicht versteuern oder mit Sozialabgaben belegen. Nur, wenn Beitrag zur bKV über 50 € monatlich pro Arbeitnehmer liegt kommt eine Pauschalssteuer (meist 25%) auf die Beiträge oben drauf.
  3. Der Sachbezug steht dem Arbeitnehmer monatlich neu zur Verfügung aber kann nicht aufaddiert werden. Er verfällt, wenn er nicht genutzt wird. Daher ist eine monatliche Zahlungsweise für die Förderung der bKV auch gleichzeitig eine Voraussetzung. Und das schont Deine Liquidität.

Staatliche Förderung für Deine Arbeitnehmer*innen:

  1. Die monatlichen Beiträge müssen vom Arbeitnehmer nicht versteuert oder mit Sozialabgaben belegt werden. Der Beitrag taucht zwar auf dem Lohnzettel auf - hat aber keine Auswirkungen auf den Nettolohn
  2. Leistungen aus der bKV müssen nicht versteuert oder mit Sozialabgaben belegt werden

Jetzt vom #bKVProfi PROTEGO beraten lassen und den Gesundheitsturbo für Deine Belegschaft zünden.

 

Kosten einer BKV - Beispiel: Ein Speditions­unternehmen
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Eine Spedition möchte die bKV einführen und der Belegschaft eine besondere Gesundheitsversorgung zukommen lassen. Das Unternehmen beschäftigt viele Arbeitnehmer unterschiedlicher Nationen. Somit müssen die Leistungen der bKV klar in den jeweiligen Sprachen kommuniziert werden. Das Unternehmen möchte die bKV auch als Personalbindungsinstrument nutzen und die Arbeitnehmer*innen belohnen, die mindestens 36 Monate im Unternehmen sind. Abhängig von der Betriebszugehörigkeit startet das 300 €-Gesundheitsbudget und nach 5 Jahren erhalten die Arbeitnehmer*innen zusätzlich einen Zahnzusatztarif mit 70%-Erstattung.

Arbeitnehmer-
gruppe
Leistungen
der bKV
Monatsbeitrag Effektivbeitrag
Ab 36 Monaten
Betriebszugehörigkeit
300 € frei verfügbares
Gesundheitsbudget
11,90 € 7,14 € (bei
angenommener 40% Steuer)
Ab 60 Monaten
Betriebszugehörigkeit
300 € Gesundheitsbudget + Zahn-
zusatzschutz mit 70% Erstattung
21,60 € 12,96 €
(bei 40% Steuern)

Ergebnis: Die Wertschätzung des Arbeitgebers kommt in der Belegschaft sehr gut an. Die Arbeitnehmer*innen reichen Ihre Rechnungen per App auf Ihrer jeweiligen Landessprache ein. Auch Behandlungen im Ausland können erstattet werden. Die Mitarbeiter*innen sind jedes Mal happy, wenn Sie den Rechnungsbetrag der Behandlung von der Versicherung auf Ihrem Bankkonto sehen. Jedes Jahr zum 01.01. wird die Betriebszugehörigkeit geprüft und die treuen Mitarbeiter*innen erhalten initial oder den höheren Versicherungsschutz.

So geht verwaltungsarme Mitarbeiterbindung!

 

 

Kosten einer BKV - Beispiel: Ein Handwerks­betrieb
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Ein Handwerksbetrieb möchte sich um die Gesundheitsversorgung der Belegschaft kümmern. Dabei soll ein frei verfügbares Gesundheitsbudget vorhanden sein und die Belegschaft soll im Krankenhaus eine Gesundheitsversorgung erhalten, die über dem Standard liegt. Dem Unternehmen war es wichtig, innerhalb der 50 €-Sachbezugsgrenze zu bleiben, um den Beitrag zur bKV nicht (pauschal) versteuern zu müssen und die Verwaltung so schlank wie möglich zu gestalten.

Der #bKVProfi PROTEGO hat einen Versicherer ermittelt, der die o. g. Anforderungen zu 100% erfüllt.

Arbeitnehmer-
gruppe
Leistungen
der bKV
Monatsbeitrag Effektivbeitrag

Alle Mitarbeiter*innen bekommen den gleichen Schutz. Vom Azubi bis zum Geschäftsführer

900 € jährliches Gesundheitsbudget + 2-Bett mit Chefarzt

49,45 €

29,67 € (bei 40% Steuern)

Ergebnis: Die körperlich tätigen Mitarbeiter*innen nutzen das Gesundheitsbudget in den meisten Fällen voll aus. Hier und da zwickt immer Mal der Rücken und der Hausarzt verschreibt Physiotherapiemaßnahmen & Massagen außerhalb der Kassenleistung. Aber auch die „Mädels“ aus der Verwaltung lernen die bKV zu schätzen. Die Buchhalterin ist schwanger und reicht Rechnungen für besondere Untersuchungen während der Schwangerschaft ein, die von der Kasse nicht übernommen würden. Das Kind kommt Mithilfe der Oberärztin gesund zur Welt und die Mama kann sich im Zwei-Bett-Zimmer von der Geburt erholen.

Kosten einer BKV - Beispiel: Eine Facharztpraxis
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In der Facharztpraxis arbeiten überwiegend Frauen. Das Durchschnittsalter liegt - wie in fast allen Betrieben bei 47 Jahren. Dem Arbeitgeber ist bewusst, dass die medizinische Versorgung im deutschen Gesundheitssystem auch in Zukunft nicht besser wird. Er sieht ja tagtäglich, wie Menschen um Facharzttermine ringen müssen. Daher möchte er ein Zeichen setzen und mit gutem Beispiel vorangehen. Es soll ein frei verfügbares Gesundheitsbudget bereitgestellt werden und die Belegschaft soll im Krankenhaus eine Gesundheitsversorgung erhalten, die über dem Standard liegt. Dem Unternehmen war es wichtig, innerhalb der 50 €-Sachbezugsgrenze zu bleiben, um den Beitrag zur bKV nicht (pauschal) versteuern zu müssen und die Verwaltung so schlank wie möglich zu gestalten. Die Bindung der Mitarbeiterinnen und die Belohnung der Arbeitnehmerinnen, die dem Unternehmen lange die Treue halten, war dem Arbeitgeber ebenso wichtig.

Der #bKVProfi PROTEGO hat einen Versicherer ermittelt, der die o. g. Anforderungen zu 100% erfüllt.

Arbeitnehmer-
gruppe
Leistungen
der bKV
Monatsbeitrag Effektivbeitrag

Kollektiv 1 - Alle AN nach der Probezeit

300 € jährliches Gesundheitsbudget + 2-Bett mit Chefarzt

33,00 €

19,80 € (bei 40% Steuern)

Kollektiv 2 - Alle AN nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit

600 € jährliches Gesundheitsbudget + 2-Bett mit Chefarzt

41,00 €

24,60 € (bei 40% Steuern)

Kollektiv 3 - Alle AN nach 4 Jahren Betriebszugehörigkeit

900 € jährliches Gesundheitsbudget + 2-Bett mit Chefarzt

49,00 €

29,40 € (bei 40% Steuern)

Ergebnis: Die meisten Mitarbeiterinnen nutzen das freie Gesundheitsbudget meist voll aus. Denn Sie wissen ja selbst, wie wichtig es ist, für sich und Ihre Gesundheit etwas zu tun. Hier und da zwickt immer Mal der Rücken und die Fachärzte können Physiotherapiemaßnahmen & Massagen außerhalb der Kassenleistung verschreiben. Aber der eigentliche Wert der bKV ist das 2-Bett-Zimmer und die Chefarztbehandlung. So einen Tarif hätten die Arbeitnehmerinnen aufgrund diverser Vorerkrankungen selbst niemals mehr abschließen können. Und Arbeitnehmerinnen, die zuvor bereits eine stationäre Zusatzversicherung privat gezahlt haben, können diesen kündigen und haben effektiv monatlich mehr Geld in der Tasche. Auch wenn Sie aus dem Unternehmen ausscheiden, kann der Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung ja übernommen werden.

 

Warum sollte ich mich vom #bKVProfi PROTEGO.expert beraten lassen?

Als spezialisierter Versicherungsmakler haben wir die Expertise die passenden Angebote mit den gewünschten Leistungen zu finden und können unsere Erfahrung aus den bKV-Projekten der letzten Jahre weitergeben. Denn, die Leistungen der Versicherer sind (wie immer) sehr unterschiedlich. Und hinzukommt, dass die Abwicklung der bKV sowohl in der Anbahnungsphase als auch der Umsetzungsphase am Markt höchst unterschiedlich realisiert wird. Nicht jeder Versicherer kann z. B. ein Unternehmen mit 5.000 Mitarbeitern abwickeln. Bei dem einen Versicherer fehlt z. B. die Android-App im Google-Play-Store, damit die Mitarbeiter*innen die Rechnung einreichen können und beim anderen Versicherer muss die Belegschaft auf die Leistungserstattung 5-6 Wochen warten, obwohl andere Versicherer Mithilfe einer Dunkelverarbeitung nur 3 Tage brauchen. Der #bKVProfi PROTEGO kennt diese Details, die den Unterschied machen.

Das Wissen geben wir weiter, damit die Einführung der bKV ein voller Erfolg wird!

Außerdem prüfen wir laufend den Markt. Wenn PROTEGO Dich bei der Einführung der bKV unterstützt, kennen wir Deine Anforderungen. Sollte es in Zukunft einen Anbieter geben, der Deine Wünsche noch besser (oder günstiger) berücksichtigt, kommen wir automatisch auf Dich zu. Auch, wenn sich die Anforderungen verändern, können wir als Versicherungsmakler auf den gesamten Markt zurückgreifen und direkt Alternativen bieten.

Das könnte vor allem dann der Fall sein, wenn es Beitragsanpassungen am Markt gibt und die Beiträge über dem steuer- und sozialversicherungsfreiem Sachbezug liegen sollten. Beitragsanpassungen in der betrieblichen Krankenversicherung hat es zwar noch nicht gegeben, aber auszuschließen ist es nicht.

 

 

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Welchen Schutz kann ich für meine Mitarbeiter*innen abschließen?

Welchen Schutz kann ich für meine Mitarbeiter*innen abschließen?

In der Vergangenheit konnten Firmen lediglich die Tarife abschließen, die Du auch aus der privaten Krankenzusatzversicherung kennst. Also:

  • Sehhilfen
  • Zahnbehandlung & Zahnersatz
  • Krankentagegeld
  • stationärer Zusatzschutz (1/2-Bett-Zimmer mit Chefarztbehandlung)
  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Pflegezusatzversicherung
  • Auslandskrankenversicherung
  • Krankenhaustagegeld

In den letzten Jahren kamen jedoch die Budget-Tarife auf den Markt, die für die Belegschaft eine besondere Versorgung vorsehen. Denn das jährliche Gesundheitsbudget (zwischen 300 € und 1.700 €) kann je nach Bedarf vom Arbeitnehmer flexibel eingesetzt werden. Die Mitarbeiter*innen können z. B. die professionelle Zahnreinigung, den Zahnersatz oder eine neue Sehhilfe (Brille & Kontaktlinsen oder LASIK-Behandlung) erhalten. Auch für Physiotherapie- und Heilpraktiker/Osteopathie-Behandlungen sind Erstattungen möglich. Eine Besonderheit stellen die Vorsorgeuntersuchungen dar, um durch ein großes Blutbild z. B. Krankheiten früh zu erkennen. Auch Telemedizin als Videosprechstunde oder das Gesundheitstelefon sind besondere Leistungen, die bereits im Budget-Tarif mitversichert sind.

Deine Belegschaft erhält also eine große Flexibilität und wie in den Beispielen erwähnt, muss es nicht immer der volle 50 €-Sachbezug sein. Die Mitarbeiter*innen schätzen genauso gut ein kleines Gesundheitsbudget von 300 €.

Gesunde Belegschaft = Gesundes Unternehmen

Den größten Mehrwert bietet das flexible Gesundheitsbudget. So kann jeder Arbeitnehmer die Leistungen in Anspruch nehmen, die er gerade wirklich benötigt. Und das jedes Jahr von Neu. Kombinierst Du diesen Baustein mit Zahnersatz oder einem stationärem Zusatz ist die Belegschaft bestens abgesichert, kann die Wertschätzung regelmäßig erfahren & ist besser abgesichert als bei jedem anderen Arbeitgeber.
- Dominik Welslau

Wichtig: Eine Kombination der o. g. Tarife ist als Arbeitgeber immer möglich!

Können auch „kranke“ Mitarbeiter*innen versichert werden?
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JA! Wir empfehlen die obligatorische betriebliche Krankenversicherung. Hier übernimmt der Arbeitgeber die Beitragszahlung und die Versicherer verzichten generell auf die Gesundheitsprüfung jedes einzelnen Mitarbeiters. Auch bereits angeratene und akute Behandlungen sind vom Versicherungsschutz umfasst. Das gilt auch für fehlende Zähne, die mit einer bKV dann sukzessive ersetzt werden können. Dieser Punkt ist für viele Unternehmen das Hauptargument, wenn z. B. eine Belegschaft 50+ vorhanden ist, die auf dem „freien Versicherungsmarkt“ keinen Schutz mehr bekommen würden.

Welche Leistungen sind bei den Budget-Tarifen üblicherweise enthalten?
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Das ist immer abhängig von den jeweiligen Tarifen des ausgewählten Versicherers. Aber grundsätzlich können Sie folgende Leistungen innerhalb der freien Gesundheitsbudget-Tarife erhalten:

• Zahnersatz und Zahnbehandlung

  Schmerzlinderung im Zusammenhang mit Zahnersatz, Zahnbehandlung und Kieferorthopädie

  Zahnprophylaxe (Prof. Zahnreinigung)

• Kieferorthopädie bei Unfall

• Vorsorgeuntersuchungen 

• Präventionskurse 

• Schutzimpfungen, Malariaprophylaxe

• Naturheilverfahren, Osteopathie, Heilpraktiker

• Ärztlich verordnete Arznei- und Verbandmittel

• Heilmittel, Hilfsmittel 

• Hörgeräte 

• Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen, operative Sehschärfenkorrektur (z.B. LASIK) 

Wie kann ich den Arbeitnehmern im Unternehmen eine unterschiedliche bKV-Versorgung zukommen lassen?
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Es ist wichtig eine objektive Gruppenbildung vorzunehmen. Damit diese rechtssicher ist und von keinem Fachanwalt für Arbeitsrecht vor dem Arbeitsgericht angefochten werden kann, arbeitet PROTEGO mit spezialisierten Kanzleien zusammen, die Ihnen vor der Einführung der betrieblichen Krankenversicherung eine Versorgungsordnung erstellen. In dieser Versorgungsordnung kann klar von der Belegschaft nachgelesen werden, welcher Arbeitnehmer zu welchem Zeitpunkt die entsprechende Versorgung erhält. Die Versorgungsordnung sollte im Personalbüro oder bei der Geschäftsführung für die Belegschaft auf Wunsch lesbar gemacht werden.

Bei der Bildung von Kollektiven sollten Unternehmen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) berücksichtigen, um eine Diskriminierung von Mitarbeiter*innen auszuschließen.

Beispiele für eine objektive Bildung von Kollektiven:

  • Alle Mitarbeiter*innen mit mindestens 5 Jahren Betriebszugehörigkeit
  • Alle Mitarbeiter*innen mit einer Wochenarbeitszeit von mind. 20h
  • Alle Mitarbeiter*innen mit einer leitenden Position (Personalverantwortung)
  • Alle Mitarbeiter*innen mit einer 5-Tage-Woche

Beispiele für eine subjektive Bildung von Kollektiven:

  • Alle Mitarbeiter*innen ab 50 Jahren
  • Alle Mitarbeiter*innen mit Firmenwagen
  • Alle Mitarbeiter*innen mit Brille

 

Wie läuft die Verwaltung ab? An- und Abmeldungen von Arbeitnehmern, Adressänderungen, etc.
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Online. Digital. Selbstverwaltend.

Für Dich als Arbeitgeber bedeutet das einen geringen Aufwand. Bereits während der Beratung wird von PROTEGO darauf eingegangen, welcher Versicherer hier besonders digital aufgestellt ist. Die meisten Versicherer bieten ab 50 versicherten Personen einen digitalen Zugang an, um die betriebliche Krankenversicherung zu verwalten. Aber auch bei geringeren Arbeitnehmerzahlen kann PROTEGO Dich bei der bKV-Verwaltung unterstützen.

Auch wenn keine eigene Lohnbuchhaltung bzw. Personalbüro vorhanden ist, können dem Steuerberaterbüro Zugänge freigeschaltet werden, um die An- und Abmeldungen, Adressänderungen oder auch Namensänderungen schlank an den Versicherer weiterzugeben.

 

 

Wie lange bin ich als Arbeitgeber an den Anbieter gebunden?
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Meist laufen die Kollektivverträge der Versicherer für 2 Jahre und können mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf gekündigt werden. Du kannst Dir sicher sein, dass der #bKVProfi PROTEGO Dich während der Laufzeit dabei unterstützt, den Markt im Blick zu behalten.

Bei der Erstellung der Versorgungsordnung legt der #bKVProfi PROTEGO und die spezialisierten Kanzleien großen Wert darauf, dass explizit kein Anspruch des Arbeitnehmers auf "betriebliche Übung" besteht. So kannst Du als Arbeitgeber die bKV nach der Mindestvertragslaufzeit auch wieder kündigen ohne für einen Ersatz sorgen zu müssen. Das kann immer dann z. B. der Fall sein, wenn der geschäftliche Erfolg ausbleibt, Liquiditätsengpässe oder sogar eine Insolvenz vorliegt.

 

 

Was passiert, wenn der Arbeitnehmer das Unternehmen verlässt?
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Es gibt für jede/n Mitarbeiter*in die Möglichkeiten den Versicherungsschutz zu übernehmen. Es wird niemandem der Schutz weggenommen. Meist beschränken sich die Versicherer auf einen Zeitraum von 3 Monaten nach Ende des Arbeitsverhältnisses. Scheidet ein/e Mitarbeiter*in also zum 01.01. aus, kann der Versicherungsschutz bis zum 01.04. auf eigene Kosten übernommen werden. Das gilt für alle Tarife inkl. den Budgettarifen. Für die Zahn- und stationären Zusatzversicherung gibt es einen kleinen Aufschlag bei der Übernahme, aber die Beiträge sind definitiv niedriger, als wenn man am freien Versicherungsmarkt den Versicherungsschutz abschließen würde.

 

Ich mache Tankgutscheine - Ich habe aktuell kein Budget für die bKV!
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Das Argument, dass der Arbeitgeber das Geld nur einmal ausgeben kann, ist auch dem #bKVProfi PROTEGO bekannt. In den meisten Unternehmen wird der Sachbezug aber schon jetzt mit Tankgutscheinen, Konsumkarten o.ä. ausgenutzt. Bis zu 600 € erhalten die Mitarbeiter*innen so steuer- und sozialversicherungsfrei.

#bKVProfi PROTEGO meint: Wenn das Geld schon ausgegeben wird, dann doch bitte als echte Investition, die dem Unternehmen nachhaltig einen Mehrwert bietet. Und die Gesundheit und Zufriedenheit der Belegschaft gehört zu dem wichtigsten immateriellen Gut eines Unternehmens. In die Gesundheitsversorgung der Belegschaft zu investieren, ist eine sinnvolle Sache, denn die gesetzlichen Krankenversicherungen kürzen die Leistungen immer weiter. 

#bKVProfi PROTEGO-Meinung:

  1. Ein Tankgutschein ist nicht nachhaltig!
  2. Ein Arbeitgeber, der sich um die gesundheitliche Versorgung der Mitarbeiter kümmert, wird immer die Nase im "War of Talents" vorn haben.
  3. Die Generation Z ist sich darüber im Klaren, das die gesetzliche Krankenversicherung lediglich eine Basis darstellt. Wer mehr haben möchte, muss sich kümmern. Wenn der Arbeitgeber das für den Arbeitnehmer übernimmt, hat er schon mal eine Sorge weniger. Das Gleiche gilt ebenfalls für den Bereich der Altersvorsorge, den der Arbeitgeber auch über die betriebliche Altersvorsorge für den Arbeitnehmer interessant machen kann.

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